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Sächsische Zeitung
Donnerstag, 15. September 2005


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Wolfgang Heichen in Aktion. Mit Hut und Gitarre ist er nicht nur in Gruna bekannt. Foto: Robert Michael 


Sein Markenzeichen ist der Cowboyhut
Von Peter Salzmann

Wolfgang Heichen hat ein Lied zum Jubiläum der Volkssolidarität geschrieben.

„Vielleicht habe ich auch mal Hilfe nötig, da ist eine Gemeinschaft immer gut“, sagt Wolfgang Heichen und begründet so auch seine Mitgliedschaft in der Volkssolidarität seit 1986. „Ich hab’s übrig, ich kann’s geben, möchte Solidarität leben.“

Doch der 50-jährige Vollblutmusikant und Musikhersteller lässt es mit dem Mitgliedsausweis nicht bewenden. Bereits zum zweiten Mal war er Mitgestalter des Grunaer Brunnenfestes. Nicht nur, weil er in der Rosenbergstraße 10 zu Hause ist.

„Martin Kapuszta ist der umtriebige Organisator, Egon Grafe kümmert sich um Sponsoren, ich um die Kultur“, umreißt Heichen die Aufgaben. Wenn er mit Cowboyhut und Gitarre vors Mikrofon tritt, dann sind niveauvolle Unterhaltung und Stimmung programmiert. Die Brunnenfestbesucher dieses Jahres staunten nicht schlecht, als er Text und Weise seines „Liedes der Volkssolidarität“ erklingen ließ, in dem er deren Motto einen musikalischen Rahmen gab. „Unser Verein muss sich überall präsentieren – auch musikalisch. Das Lied soll Mittler sein von und für die Generationen. So wollte ich meinen persönlichen Beitrag zum 60. Geburtstag der Volkssolidarität leisten“, sagt er und freut sich, dass sein VS-Hit auch auf CD zu hören ist.

Berufserfahrung hat der Sänger, Moderator, Gittarist und Alleinunterhalter genug. Er hat sich als Begleiter des Gesangsduos Sandra Mo und Jan Gregor erste Sporen verdient, für Sandra die LP „Zigeunerliebe“ arrangiert und zur Produktion verholfen. Wolfgang Heichen ist bis heute mit dem „music-transfer“ auf Tour, zum Beispiel an der Ostsee bei Kurkonzerten und zum Tanz.

Jederzeit einsatzbereit ist der Künstler bei Feiern aller Art, zu Garten- und Vereinsfesten, in Begegnungsstätten der Volkssolidarität. Der waschechte Elbestädter holte sich sein Rüstzeug an der Dresdner Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“. Zuvor war er Mitglied des Kinderensembles „Friedrich Wolf“ in Klotzsche und befasste sich danach an der Musikschule „Paul Büttner“ intensiv mit Akkordeonspiel und Musiklehre. Der ledige Entertainer strahlt wohltuende Ruhe aus, entspannt sich gern im Grünen. Seine Wünsche? „...dass die Volkssolidarität weiter gut gedeiht.“ Dazu will er seinen Beitrag leisten, und das „nicht nur zum nächsten Brunnenfest“.




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